Dieser Astronomie Kalender für Fuerteventura enthält Datumsangaben für wichtige Ereignisse am Himmel, einschließlich Mondphasen, Meteorschauer, Finsternisse, Oppositionen, Konjunktionen und andere interessante Phenomene, die von dunklen Orten auf Fuerteventura und der nördlichen Hemisphäre aus gesehen werden können. Die meisten der astronomischen Ereignisse in diesem Kalender können mit bloßem Auge gesehen werden, obwohl einige ein gutes Teleskop für beste Sicht erfordern. Viele dieser Ereignisse und die Datumsangaben wurden von der US Naval Observatory, der NASA / Goddard Space Flight Center zur verfügung gestellt. Die Zeitangaben sind Coordinated Universal Time (UTC), die der lokalen Zeit auf Fuerteventura entsprechen.
Es gibt noch ein paar Ereignisse auf der Erde, die kostenlos sind: Regen, Wind, Sonnenaufgang, Sonnenuntergang ... und Sternschnuppen! In der zweiten Hälfte des Jahres sind sie auf Fuerteventura häufig zu sehen, und Sie haben am meisten davon, wenn Sie einen leicht findbaren dunklen Ort aufsuchen.
Wenn Sie sich am Strand entspannen und ein Sandkorn ins Auge geblasen bekommen und versuchen, es heraus zu bekommen, sind Sie sich dessen bewusst, dass Sie eine geologische “Antiquität” zwischen den Fingern halten? Höchstwahrscheinlich nicht...
Der meiste Sand entsteht durch physische und chemische Auswaschung von Steinen magmatischen oder metamorphen Ursprungs (Granit), von welchem winzige Kristalle abgelöst werden. Schwerkraft, Wind und Wasser transportieren, mischen und brechen diese Kristalle und ihre Ecken und Kanten werden während ihrer Reise abgerundet. Je länger der Weg desto mehr werden sie abgerundet. Nachforschungen haben ergeben, dass es tausende von Meilen (!) braucht, um ein durchschnittlich großes Sandkorn abzurunden.
Erosion der Kontinente ist der Hauptlieferant für Sedimente und gelöste Mineralien, welche später durch die Aktion von Mikroorganismen abgelagert werden. Eine andere Quelle gelöster Mineralien sind die hydrothermalen Reaktionen am Meeresriff, wo der junge heiße Basalt durch den Kontakt mit dem Meereswasser ausgelaugt wird. Vulkanpartikel sind im Meer meist als Ascheschichten zu finden.
Ein Teil der gelösten Mineralien werden von Mikroorganismen benutzt, um ihre organischen Anteile aufzubauen und werden als Sediment nach ihrem Tod zurückkehren. Der überwiegende Teil wird zum Umhüllen von mikroskopisch kleinen Tieren und Pflanzen genutzt. Sie stellen ungefähr 40% des Meeressediments dar.
Es gibt verschiedene Arten von Sand. Der feine weiße Sand der Koralleninseln stammt von zerstoßenen Korallenskeletten und ist Kalziumkarbonat (CaCO3). Berühmt sind die grünen Strände von Hawaii, welche von dem vulkanischen Material Olivin kommen (auch Lanzarote hat einige dieser Strände). Erodierter Basalt ergibt schwarzen Sand und es gibt einige sehr seltene Strände mit rosa Sand. Der größte Teil des Sandes besteht aus Quarz (Siliziumdioxid) aufgrund seiner Häufigkeit, seiner Härte (7 auf der Mohs’s Skala) und seiner chemischen Resistenz.
Der Hauptanteil des Sandes entsteht aus Sandgestein und ist durch mehrere Erosionszyklen gegangen: der Sand wird abgelagert, dann wird er von anderen Sedimenten bedeckt, wird durch das Gewicht komprimiert und die Körner bilden Klumpen durch Einfluss von klebende Komponenten (Diagenese). Wenn tektonische Bewegungen das komprimierte Material an die Oberfläche bringen, wird es Erosionskräften ausgesetzt, die die Körner freisetzen und so werden sie auf ihrem nächsten Transport weiter abgerundet. Sogar wenn wir für einen Zyklus 200 Millionen Jahre veranschlagen, dann kann diese schön gerundete Sandkorn, dass Sie zwischen den Fingern halten, locker 10 solcher Zyklen durchgemacht haben und könnte so die Hälfte der Erdgeschichte bezeugen (2 Milliarden Jahre)!
Dr. A. Lüdeking
Michel
Für uns Menschen sind die Meere etwas Ewiges, schon immer Existentes, aber das ist natürlich nicht so. Am Anfang der Erdgeschichte bestand unserer Planet nur aus einer kleineren Gesteinsmasse. Erst als die Masse der Erde auf das heutige Maß zunahm indem sie immer mehr Materie anzog, wie Staub aus dem All und durch millionenfachen Meteoriteneinschlag und dadurch sich die Schwerkraft vergrößerte, konnte der Sonnenwind die Uratmosphäre aus Wasserstoff und Helium nicht mehr ständig wegblasen. Diese beiden Elemente sind die am meisten vorkommenden Bausteine des Alls. Sie wurden von der Erde durch ihre Schwerkraft aus dem All angezogen. Von Ozeanen war noch weit und breit kleine Spur.
Fuerteventura, with an area of 1.658 square kilometres, and a part of its off shore waters, have been declared in May 2009 by the UNESCO as a Biosphere Reserve. There are about 550 in the entire world, divided over 107 countries. Fuerteventura is one of the largest Biosphere Reserve in Spain and the one with the most extended marine area. This reserve represents one of the world's major geo-paleontological observatories and is home to an outstanding diversity of ecosystems and a wide variety of marine species.
Plankton is the floating world of the oceans. And so are the creatures in this world as they do not have the possibility to swim against the tidal forces or the currents and thus are being drifted. Nobody knows where the journey will bring them. And size doesn’t matter. A human in the sea has also to be regarded as „plankton“, as he wouldn’t be able to swim against the prevailing currents. So, welcome to the world of plankton!
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Some of our co-habitants on Fuerteventura are viruses and bacteria. The viruses are abundant with about 100 million/millilitre (about a teaspoon). But they are harmless to man. Micro algae are the most important species of plankton. They are the beginning and the end of Life. They do dominate marine life and are involved in a daily ballet. In the morning they surface to collect sun rays for their photo synthesis and at dawn they return to the quieter and deeper layers. This photo synthesis based behaviour creates life stock for fish and other marine inhabitants. And they are responsible for every second molecule of oxygen on this planet! This is a truly impressive performance for such micro cellular creatures. In times of climate change one also should mention their ability to capture much carbon dioxide from our atmosphere and hold it, even after their death, when they sink to the bottom of the seas.
If you would ask whales, then little crabs and crustaceans, like krill, would be on top of the list of plankton because whales need immense amounts of these creatures to feed on and to create reserves for their trip through Antarctica, where they mate.
But there are not only “permanent residents” in the kingdom of plankton. Many juveniles or larvae of fish and other marine life forms are temporary members of the plankton community. Only when they have reached a certain size and collected enough energy, they switch to the kingdom of active swimmers and start their journey through the oceans, even against the current.
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Dr. A. Lüdeking
Michel
Diocalandra frumenti ist eine kleine Raupe (+ / - 5 mm), die zum ersten Mal auf den Kanarischen Inseln im Jahr 1998 entdeckt wurde. Dann kam sie nach Fuerteventura, Lanzarote und in jüngerer Zeit auch nach Teneriffa. Diese Raupe ist eine ernsthafte Bedrohung für einige Palmen. Um die Verbreitung zu verhindern, hat die Consejería de Agricultura, Ganaderia, Pesca y Alimentación 29/10/2007 ein Gesetz verabschiedet.

Sicher, es wird nie Schnee geben in Fuerteventura - jedenfalls nicht, wenn unser Klima sich weiter erwärmen wird - aber das bedeutet nicht, dass wir nicht wissen sollten, was Schnee eigentlich ist. Ach, Sie denken, es ist nur gefrorenes Wasser? Nun, es ist mehr ...
Die Geschichte beginnt mit einer Wolke, die winzig kleine Wassertröpfchen enthält. Wenn die Temperatur in der Wolke unter Null sinkt, beginnen die kleinen Tröpfchen zu gefrieren und bilden Kristalle.
Weit vor der Katze erwies sich das Frettchen schon bei den Ägyptern als ein sehr beliebtes Familienmitglied, schließlich hielten sie das Haus von Mäusen, Ratten, Schlangen, Fröschen und anderen kleinen Raubtieren frei. Warum überhaupt die Katze seine Stelle einnahm und das Frettchen nun mehr zur Jagd eingesetzt wurde, ist nicht bekannt. Im Übrigen ist das Albino Frettchen mit seinem weiß bis gelblich farbigem Fell und roten Augen die Urform dieses Haustiers.
 Meine “coole” Getränkebüchse”.
Wenn Sie einen Drink in der Schule kaufen oder von Zuhause mitnehmen, dann können Sie sich den Gebrauch von einer nachfüllbaren Getränkebüchse überlegen. Sie vermeiden Müll und Sie haben mehr Geschmacksauswahl wenn Sie Ihren Drink Zuhause machen.
Idee: kaufen Sie eine schöne Getränkebüchse die Sie Zuhause mit einem gesunden Drink auffüllen und mit zur Schule nehmen.
Ungefähr 350 verschiedene Strandflieder-Arten und Subarten kennt der Botaniker und eine davon existiert nur auf der Insel Lobos an einer kleinen Lagune. Die Kanarische Subarte der “ Limonium Ovafolium” ist nur 12 cm hoch und hat spachtelförmige Blätter mit winzigkleinen, lilafarbenen Blüten, auch Brakteen genannt. Er lebt in Salzmarschen mit vom Meerwasser durchfeuchtetem, sandig-lehmigem Boden.

Dieses faszinierende Geschöpf mit den rätselhaften, dunklen Augen und den schmalen, sichelförmigen Schwingen verbringt nahezu sein gesamtes Leben fliegend und schläft sogar in der Luft. Unter allen Vogelarten der Erde ist der Mauersegler diejenige Art, die am extremsten und mit äußerster Perfektion an den Luftraum angepasst ist. Zudem ist er für einen Vogel seiner Größe erstaunlich langlebig: der älteste je nachgewiesene Mauersegler zählte 21 Jahre.
Mehrfach habe ich versucht herauszufinden, wie lange die typisch Kanarische Hunderasse Podenco Canario eigentlich auf dem Archipel existiert, aber so richtig schlau wurde ich bisher leider nicht.
Der internationale Hunderassenverband kurz “FCI” genannt, beschreibt seine Herkunft als altägyptisch, dass wahrscheinlich die Phönizier, Griechen, Karthager und auch die Ägypter selber die Podencos eingeführt haben sollen und dass die Rasse ca. 7000 Jahre alt ist. Hier stellt sich aber die Frage: zu welcher Verwendung wurde er auf die Inseln gebracht?

Wer sich für Schmetterlinge interessiert, dem sind sie ganz bestimmt aufgefallen denn die gesamte Insel ist zur Zeit voll von ihnen, wir sprechen von dem “Monarch”, bekannt unter dem lateinischen Namen „Danaus plexippus“.
Ursprünglich besiedelte der Monarch den Amerikanischen Südkontinent, vermutlich durch Schiffe hat er sich aber in den letzten Jahrhunderten auch in anderen Regionen, so auch auf den Kanarischen Inseln ausgebreitet. Seine auffallend rotbraun gefärbten Flügel mit schwarzen Adern und schwarzen Rändern mit weißen Punkten reflektieren ein atemberaubendes Kunstwerk der Natur auf 10 Zentimetern Flügelspanne. Wie die Flügelränder ist auch der schwarze Körper übersät mit weißen Punkten.
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