Das eine Geheimnis des Lebens.
An einem dieser nachdenklichen Tagen 2015 kam es mir in den Sinn, dass - vielleicht - in diesem Jahr ein Baby geboren würde, das, wenn es erwachsen ist, der erste Mensch würde, der seinen / ihren Fußabdruck auf unserem Nachbarplaneten Mars hinterlassen würde, auf der Suche nach klaren Beweisen für Leben - in der Vergangenheit oder Gegenwart.
Und dann begann ich mich zu fragen, wie das Leben auf der Erde entstanden sein könnte...
Definition des Lebens.
Eine richtige Definition von Leben ist schwieriger als ich zuerst dachte. Eine Recherche von wissenschaftlichen Quellen gab mir eine große Menge von Definitionen, aber alle wurden von anderen Kollegen in Frage gestellt. Also, für diesen kleinen Beitrag, lassen Sie uns darauf nicht zu viel Zeit verschwenden und lassen Sie uns die folgende einfache Beschreibung von Leben zu Grunde legen:
"Das Leben ist ein dynamisches System, in einer geschlossenen Einheit (Zelle), die Energie und Materie über sich selbst erhaltende chemische und physikalische Prozesse umwandelt, um in der Lage zu sein, seine Biomasse zu steigern, sich ständig mit seiner Umgebung zu interagieren und sich selbstständig zu reproduzieren - das alles zusammen ist der Stoffwechsel".
Eine Gruppe von Medizinern und Biowissenschaftlern um Prof. SHIRAHATA und Dr. HAYASHI haben auf der Suche nach Antioxidantien (sogenannten „Radikalfängern") natürliches Wasser gefiltert und durch Elektrolyse behandelt. Das so gewonnene „MICROWASSER", auch leichtes Wasser" genannt, ist in der Lage, eine grosse Menge freier Elektronen an die sehr aggressiven „freien Radikale" abzugeben und diese damit zu neutralisieren. Eine vermehrte Oxidation gesunder Zellen des Körpergewebes kann somit verhindert werden. Dieser Zellschutz hilft Erkrankungen vorzubeugen und bereits Entstandene besser zu heilen.
Die nunmehr einsetzende Suche nach einem natürlichen Vorkommen eines solchen „Microwassers" (reduzierten Wassers) führte die Wissenschaftler nach Nordenau im Sauerland - Deutschland. Die in Japan analysierte Probe des Stollenwassers ergab sichere Hinweise, dass es sich hierbei um eine natürliche Quelle eines Antioxidantium wirkenden Wassers handelt.
Frank Dehmann der zu dieser Zeit seiner eigenen intensieven Forschungsarbeit am Nordenau-Phänomen nachging (www.Stollen-nordenau.de), fand heraus dass die Ursache für die vermehrte freie Elektronenbildung im Wasser ein geomagnetisches Kraftfeld ist. Dies führte im weiteren Verlauf seiner Forschung zu der Erkenntnis, dass sich freie Elektronen in der kristalinen Struktur von Wasser wie auch in Quartz als Speichermedium einlagern lassen, und man mit diesem angereicherten Quartz dann an jedem beliebigen Ort der Erde ein geomagnetisches Kraftfeld schaffen kann - wie jetzt auf Fuerteventura an der Costa Calma.
Punta de los Molinillos, 16 – Costa Calma - Fuerteventura
Tel.: 928 547 338 (Termin nach Vereinbarung)
Dinosaurs are reported to be extinct by the climatic consequences of an asteroid impact on Earth, some 60 million years ago. Of course this extinction did not happen suddenly and not all reptiles were affected in the same way. Some even did survive - as we still can see today - although they already were highly sophisticated, like turtles, lizards, crocodiles, etc. At the same time the warm-blooded species began their raise in the kingdom of animals. Would there be a coincidence and, if yes, what could it be?
Bis heute war das allgemeine Verständnis über die materielle Welt und unserem Körper davon abhängig, was wir sehen und entdecken und beruhte auf Glauben. Nämlich den Glauben dass Materialismus, der diese Realität beeinflusst, das ist was wir durch unsere Sinne entdecken.
Natürlich, unser gesunder Menschenverstand sagt uns, dass das nicht wahr sein kann. Dort wo wir stehen, nehmen wir die Welt als flach war, aber sie ist nicht flach. Man glaubt, man steht auf festem Boden, aber er ist nicht fest. Wir bewegen uns mit einer Geschwindigkeit von tausenden von Stundenkilometern um die Sonne. Unsere Wahrnehmung sagt uns, dass die Sonne im Osten aufgeht und sich über den Himmel hinweg bewegt was aber, wie wir heute wissen, auch nicht der Wahrheit entspricht.
In vorher gehenden Ausgaben haben wir diverse verschiedene "bewiesene Wahrheiten" betrachtet und versucht zu zeigen, dass diese Wahrheiten unsere individuellen Interpretationen der Umgebung sind, in der wir leben und denken, dass diese Interpretationen einen wichtigen Einfluss auf uns und die Qualität unseres Lebens haben.
In dem Artikel "Reale Materielle Welt", Ausgabe Nr. 10, stellten wir fest, dass unsere reale Welt wie wir sie sehen nur das ist, was wir aus ihr machen - durch unsere Interpretation der Welt mit unserem konditionierten Gehirn. Unser Artikel "Das menschliche Gehirn" in Ausgabe Nr. 11 erkundete unseren Körper und fand heraus, dass er übersprudelt und sich mit einer erstaunlichen Geschwindigkeit selbst erneuert. Wir lernten, dass Krankheiten aus energetischen Ungleichgewichten in unserem Körper entstehen und wir gaben einige Vorschläge, wie man diese korrigieren kann. Von der Ausgabe 12 lernten wir wie und warum unser Geist und seine Konditionierung sich auf unsere Gesundheit und Wohlbefinden auswirken. In Nr. 13 erklärten wir, dass sogar unsere täglichen Gedanken einen grundsätzlichen Einfluss auf unser Immunsystem und - somit - auf unsere Gesundheit haben.
Der Meilenstein für das Konzept der Kybernetik wurde in einer Reihe von legendären Treffen in New York gelegt, als "Macy-Konferenz bekannt", gestartet. Diese Treffen - und vor allem die erste, im Jahr 1946 - waren außerordentlich und anregend und bestand aus einer außergewöhnlichen Gruppe von hoch kreativen Menschen, die in einenintensiven interdisziplinären Dialog über neue Ideen und Denkweisen eintraten. Die Teilnehmer teilten sich in zwei Hauptgruppen. Die erste war um die ursprüngliche Kybernetik-Gruppe gebildet und enthielt Mathematiker, Ingenieure und Neurowissenschaftler. Die zweite Gruppe wurde um die Wissenschaftler Gregory Bateson und Margaret Mead gebildet.
2014
12. Juli - 23. August / Höhepunkt: 28. - 29. Juli - Delta Aquariden Meteoritenschauer. Bis zu 20 Meteoriten pro Stunde während des Höhepunkts. Die Meteoriten strahlen vor dem Sternbild Wassermann , können aber überall am Himmel erscheinen.
17. Juli - 24. August / Höhepunkt: 12. - 13. August - Perseiden Meteoritenschauer . Bis zu 60 Meteoriten pro Stunde auf ihrem Höhepunkt . Die Perseiden sind berühmt für die große Anzahl von hellen Meteoriten . Die Meteoriten strahlen vor dem Sternbild Perseus, können aber überall am Himmel erscheinen.
18. August - Konjunktion von Venus und Jupiter. Schauen Sie nach Osten kurz vor Sonnenaufgang.
29 August - Neptun in Opposition . Der blaue Riesenplanet wird auf seiner nächsten Annäherung an die Erde sein und er wird voll von der Sonne beleuchtet sein.
06. - 10. Oktober / Höhepunkt: 8. - 9. Oktober - Draconiden Meteoritenschauer . Über 10 Meteoriten pro Stunde . Die Meteoriten strahlen vor der Konstellation Draco, können aber überall am Himmel erscheinen.
2. Oktober - 7. November / Höhepunkt: 22. - 23. Oktober - Orioniden Meteoritenschauer . Bis zu 20 Meteoriten pro Stunde auf dem Höhepunkt . Die Meteoriten strahlen vor dem Sternbild Orion, können aber überall am Himmel erscheinen.
7. September - 10. Dezember / Höhepunkt: 5. - 6. November - Tauriden Meteoritenschauer . Etwa 5-10 Meteoriten pro Stunde . Die Meteoriten strahlen vor dem Sternbild Stier, können aber überall am Himmel erscheinen.
6. - 30. November / Höhepunkt: 17. 18. November - Leoniden Meteoritenschauer. Bis zu 15 Meteoriten pro Stunde auf dem Höhepunkt . Die Meteoriten strahlen vor dem Sternbild Löwe, können aber überall am Himmel erscheinen.
7. - 17. Dezember / Höhepunkt: 13. - 14. Dezember - Geminiden Meteoritenschauer . Die Geminiden sind der König der Meteoritenschauer mit bis zu 120 buntfarbigen Meteoriten pro Stunde, auf dem Höhepunkt. Die Meteoriten strahlen vor dem Sternbild Zwillinge, können aber überall am Himmel erscheinen.
17. - 25. Dezember / Höhepunkt: 22. - 23. Dezember - Ursiden Meteoritenschauer . Etwa 5-10 Meteoriten pro Stunde . Die Meteoriten strahlen vor dem Sternbild kleiner Bär, können aber überall am Himmel erscheinen.
Die Meeresschildkröten besuchen die Kanarischen Inseln auf ihrer Wanderung von der US- Amerikanischen Küste nach Afrika. Obwohl sie die Inseln das ganze Jahr über besuchen, ist die Spitzenzeit im Sommer.
Es gibt acht bekannte Meeresschildkrötenarten, welche in subtropischen und tropischen Meeren angetroffen werden können. Diese Spezies sind um die 10-60 Millionen Jahre alt und entstanden aus einem wesentlich älteren Vorfahren, von vor ungefähr 200 Millionen Jahren. Sie waren zahlreich vertreten und verstanden es, Katastrophen zu überleben, ganz im Gegensatz zu den Dinosauriern. Aber seitdem haben sie sich nicht wesentlich verändert. Sie besitzen eine charakteristische Form aufgrund ihres Knochenpanzers, der die Eingeweide bedeckt und sie sehr effizient schützt.
Astronomie Kalender 2014 für Fuerteventura. Sterne, Planeten, Meteoriten und andere Himmelserscheinungen.
Dieser Astronomie Kalender für Fuerteventura enthält Datumsangaben für wichtige Ereignisse am Himmel, einschließlich Mondphasen, Meteorschauer, Finsternisse, Oppositionen, Konjunktionen und andere interessante Phenomene, die von dunklen Orten auf Fuerteventura und der nördlichen Hemisphäre aus gesehen werden können. Die meisten der astronomischen Ereignisse in diesem Kalender können mit bloßem Auge gesehen werden, obwohl einige ein gutes Teleskop für beste Sicht erfordern. Viele dieser Ereignisse und die Datumsangaben wurden von der US Naval Observatory, der NASA / Goddard Space Flight Center zur verfügung gestellt. Die Zeitangaben sind Coordinated Universal Time (UTC), die der lokalen Zeit auf Fuerteventura entsprechen.
Dieser Astronomie Kalender für Fuerteventura enthält Datumsangaben für wichtige Ereignisse am Himmel, einschließlich Mondphasen, Meteorschauer, Finsternisse, Oppositionen, Konjunktionen und andere interessante Phenomene, die von dunklen Orten auf Fuerteventura und der nördlichen Hemisphäre aus gesehen werden können. Die meisten der astronomischen Ereignisse in diesem Kalender können mit bloßem Auge gesehen werden, obwohl einige ein gutes Teleskop für beste Sicht erfordern. Viele dieser Ereignisse und die Datumsangaben wurden von der US Naval Observatory, der NASA / Goddard Space Flight Center zur verfügung gestellt. Die Zeitangaben sind Coordinated Universal Time (UTC), die der lokalen Zeit auf Fuerteventura entsprechen.
Wenn Sie sich am Strand entspannen und ein Sandkorn ins Auge geblasen bekommen und versuchen, es heraus zu bekommen, sind Sie sich dessen bewusst, dass Sie eine geologische “Antiquität” zwischen den Fingern halten? Höchstwahrscheinlich nicht...
Der meiste Sand entsteht durch physische und chemische Auswaschung von Steinen magmatischen oder metamorphen Ursprungs (Granit), von welchem winzige Kristalle abgelöst werden. Schwerkraft, Wind und Wasser transportieren, mischen und brechen diese Kristalle und ihre Ecken und Kanten werden während ihrer Reise abgerundet. Je länger der Weg desto mehr werden sie abgerundet. Nachforschungen haben ergeben, dass es tausende von Meilen (!) braucht, um ein durchschnittlich großes Sandkorn abzurunden.
Erosion der Kontinente ist der Hauptlieferant für Sedimente und gelöste Mineralien, welche später durch die Aktion von Mikroorganismen abgelagert werden. Eine andere Quelle gelöster Mineralien sind die hydrothermalen Reaktionen am Meeresriff, wo der junge heiße Basalt durch den Kontakt mit dem Meereswasser ausgelaugt wird. Vulkanpartikel sind im Meer meist als Ascheschichten zu finden.
Ein Teil der gelösten Mineralien werden von Mikroorganismen benutzt, um ihre organischen Anteile aufzubauen und werden als Sediment nach ihrem Tod zurückkehren. Der überwiegende Teil wird zum Umhüllen von mikroskopisch kleinen Tieren und Pflanzen genutzt. Sie stellen ungefähr 40% des Meeressediments dar.
Es gibt verschiedene Arten von Sand. Der feine weiße Sand der Koralleninseln stammt von zerstoßenen Korallenskeletten und ist Kalziumkarbonat (CaCO3). Berühmt sind die grünen Strände von Hawaii, welche von dem vulkanischen Material Olivin kommen (auch Lanzarote hat einige dieser Strände). Erodierter Basalt ergibt schwarzen Sand und es gibt einige sehr seltene Strände mit rosa Sand. Der größte Teil des Sandes besteht aus Quarz (Siliziumdioxid) aufgrund seiner Häufigkeit, seiner Härte (7 auf der Mohs’s Skala) und seiner chemischen Resistenz.
Der Hauptanteil des Sandes entsteht aus Sandgestein und ist durch mehrere Erosionszyklen gegangen: der Sand wird abgelagert, dann wird er von anderen Sedimenten bedeckt, wird durch das Gewicht komprimiert und die Körner bilden Klumpen durch Einfluss von klebende Komponenten (Diagenese). Wenn tektonische Bewegungen das komprimierte Material an die Oberfläche bringen, wird es Erosionskräften ausgesetzt, die die Körner freisetzen und so werden sie auf ihrem nächsten Transport weiter abgerundet. Sogar wenn wir für einen Zyklus 200 Millionen Jahre veranschlagen, dann kann diese schön gerundete Sandkorn, dass Sie zwischen den Fingern halten, locker 10 solcher Zyklen durchgemacht haben und könnte so die Hälfte der Erdgeschichte bezeugen (2 Milliarden Jahre)!
Dr. A. Lüdeking
Michel
Für uns Menschen sind die Meere etwas Ewiges, schon immer Existentes, aber das ist natürlich nicht so. Am Anfang der Erdgeschichte bestand unserer Planet nur aus einer kleineren Gesteinsmasse. Erst als die Masse der Erde auf das heutige Maß zunahm indem sie immer mehr Materie anzog, wie Staub aus dem All und durch millionenfachen Meteoriteneinschlag und dadurch sich die Schwerkraft vergrößerte, konnte der Sonnenwind die Uratmosphäre aus Wasserstoff und Helium nicht mehr ständig wegblasen. Diese beiden Elemente sind die am meisten vorkommenden Bausteine des Alls. Sie wurden von der Erde durch ihre Schwerkraft aus dem All angezogen. Von Ozeanen war noch weit und breit kleine Spur.
Fuerteventura, with an area of 1.658 square kilometres, and a part of its off shore waters, have been declared in May 2009 by the UNESCO as a Biosphere Reserve. There are about 550 in the entire world, divided over 107 countries. Fuerteventura is one of the largest Biosphere Reserve in Spain and the one with the most extended marine area. This reserve represents one of the world's major geo-paleontological observatories and is home to an outstanding diversity of ecosystems and a wide variety of marine species.
Plankton is the floating world of the oceans. And so are the creatures in this world as they do not have the possibility to swim against the tidal forces or the currents and thus are being drifted. Nobody knows where the journey will bring them. And size doesn’t matter. A human in the sea has also to be regarded as „plankton“, as he wouldn’t be able to swim against the prevailing currents. So, welcome to the world of plankton! {slide=Read more...}
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Some of our co-habitants on Fuerteventura are viruses and bacteria. The viruses are abundant with about 100 million/millilitre (about a teaspoon). But they are harmless to man. Micro algae are the most important species of plankton. They are the beginning and the end of Life. They do dominate marine life and are involved in a daily ballet. In the morning they surface to collect sun rays for their photo synthesis and at dawn they return to the quieter and deeper layers. This photo synthesis based behaviour creates life stock for fish and other marine inhabitants. And they are responsible for every second molecule of oxygen on this planet! This is a truly impressive performance for such micro cellular creatures. In times of climate change one also should mention their ability to capture much carbon dioxide from our atmosphere and hold it, even after their death, when they sink to the bottom of the seas. If you would ask whales, then little crabs and crustaceans, like krill, would be on top of the list of plankton because whales need immense amounts of these creatures to feed on and to create reserves for their trip through Antarctica, where they mate. But there are not only “permanent residents” in the kingdom of plankton. Many juveniles or larvae of fish and other marine life forms are temporary members of the plankton community. Only when they have reached a certain size and collected enough energy, they switch to the kingdom of active swimmers and start their journey through the oceans, even against the current. |
Dr. A. Lüdeking
Michel{/slide}

Sicher, es wird nie Schnee geben in Fuerteventura - jedenfalls nicht, wenn unser Klima sich weiter erwärmen wird - aber das bedeutet nicht, dass wir nicht wissen sollten, was Schnee eigentlich ist. Ach, Sie denken, es ist nur gefrorenes Wasser? Nun, es ist mehr ...
Die Geschichte beginnt mit einer Wolke, die winzig kleine Wassertröpfchen enthält. Wenn die Temperatur in der Wolke unter Null sinkt, beginnen die kleinen Tröpfchen zu gefrieren und bilden Kristalle.
Meine “coole” Getränkebüchse”.
Wenn Sie einen Drink in der Schule kaufen oder von Zuhause mitnehmen, dann können Sie sich den Gebrauch von einer nachfüllbaren Getränkebüchse überlegen. Sie vermeiden Müll und Sie haben mehr Geschmacksauswahl wenn Sie Ihren Drink Zuhause machen.
Idee: kaufen Sie eine schöne Getränkebüchse die Sie Zuhause mit einem gesunden Drink auffüllen und mit zur Schule nehmen.
Ungefähr 350 verschiedene Strandflieder-Arten und Subarten kennt der Botaniker und eine davon existiert nur auf der Insel Lobos an einer kleinen Lagune. Die Kanarische Subarte der “ Limonium Ovafolium” ist nur 12 cm hoch und hat spachtelförmige Blätter mit winzigkleinen, lilafarbenen Blüten, auch Brakteen genannt. Er lebt in Salzmarschen mit vom Meerwasser durchfeuchtetem, sandig-lehmigem Boden.

Mehrfach habe ich versucht herauszufinden, wie lange die typisch Kanarische Hunderasse Podenco Canario eigentlich auf dem Archipel existiert, aber so richtig schlau wurde ich bisher leider nicht.
Der internationale Hunderassenverband kurz “FCI” genannt, beschreibt seine Herkunft als altägyptisch, dass wahrscheinlich die Phönizier, Griechen, Karthager und auch die Ägypter selber die Podencos eingeführt haben sollen und dass die Rasse ca. 7000 Jahre alt ist. Hier stellt sich aber die Frage: zu welcher Verwendung wurde er auf die Inseln gebracht?
Wer sich für Schmetterlinge interessiert, dem sind sie ganz bestimmt aufgefallen denn die gesamte Insel ist zur Zeit voll von ihnen, wir sprechen von dem “Monarch”, bekannt unter dem lateinischen Namen „Danaus plexippus“.
Ursprünglich besiedelte der Monarch den Amerikanischen Südkontinent, vermutlich durch Schiffe hat er sich aber in den letzten Jahrhunderten auch in anderen Regionen, so auch auf den Kanarischen Inseln ausgebreitet. Seine auffallend rotbraun gefärbten Flügel mit schwarzen Adern und schwarzen Rändern mit weißen Punkten reflektieren ein atemberaubendes Kunstwerk der Natur auf 10 Zentimetern Flügelspanne. Wie die Flügelränder ist auch der schwarze Körper übersät mit weißen Punkten.
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