Die interessantesten Orte Im Süden Fuerteventuras: Costa Calma, Jandia, Morro Jable, Gran Tarajal, Cofete, La Lajita, La Pared, Las Playitas, Pajara

Die interessantesten Orte Im Süden Fuerteventuras: Costa Calma, Jandia, Morro Jable, Gran Tarajal, Cofete, La Lajita, La Pared, Las Playitas, Pajara

Der Süden von Fuerteventura war das letzte Gebiet auf Fuerteventura dass als Touristenort entwickelt wurde wegen Mangel an bestehende Infrastruktur. Jetzt ist es die wichtigste Einkommensquelle aus dem Tourismus mit verlockenden Sandstränden, optimale Surfkonditionen und eine Vielfalt an Erholungs- und Vergnügungsmöglichkeiten. Die wichtigsten Orte sind:

Costa Calma, Jandía, Morro Jable, Gran Tarajal, La Pared, Pájara

Costa Calma: einmal eine öde Gegend, dieser Ort hat sich zu einer kleinen Oase mit gepflegten Unterkünften verwandelt. Vor kurzem wurde eine neue Promenade entlang der Hauptstraße gebaut, die die 2 Kreisverkehre verbindet. Kilometerlange weiße Sandstrände laden Jung und Alt dazu ein, das Strandleben in vollen Zügen zu genießen. Und hier, am "Playa Barca", ist auch ein Hotspot für Windsurfer, dank seiner einzigartigen geografischen Bedingungen, mit stärkeren Winden als rundherum in der Umgebung. Kein Wunder, dass das internationale Surf-Center "Rene Egli" sich hier befindet. Sie können kilometerlang am Strand laufen. Dies ist Strandurlaub pur.

Las Playitas: ein typisches Fischerdorf, wo man noch die traditionelle Atmosphäre genießen kann. Obwohl kürzlich ein Golf-Hotel gebaut wurde kann man immer noch die Ruhe der Umgebung und die herrliche Aussicht geniessen.

Gran Tarajal: eine mittelgrosse Kleinstadt mit fast nur Einheimischen. Fast keine Touristen, außer einigen Spaniern. Die breite Promenade ist am Strand mit dunklem Sand, und es gibt einige nette Restaurants und Bars. Das Zentrum der Stadt hat eine Plaza mit schönen Bäumen und sogar einem Brunnen. Es war einst ein wichtiger "Tomaten-Hafen" und Zentrum einer sehr fruchtbaren und wohlhabenden landwirtschaftlich geprägten Region.

Tarajalejo: altes Fischerdorf, das bisher vom Massentourismus verschont wurde. Der schwarze Sandstrand wird von Patienten mit rheumatischer Arthritis besucht, mit beeindruckenden gesundheitlichen Ergebnissen.

La Lajita: bekannt für seinen botanischen Garten und Tierschauen.

Esquinzo: eine Touristenhotel - Region, die einen direkten Zugang zum langen, weißen Sandstrand bietet. Eine gute Möglichkeit diesen Ort zu besuchen ist über einen Strandspaziergang.

Jandía: ein beeindruckender touristischer Ort mit perfekten, kilometerlangen Sandstränden und die Hotels und die Apartments haben alle Meerblick. Es gibt viele Sport- und Freizeitmöglichkeiten, und auch Bars und Restaurants sind reichlich vorhanden. 

Morro Jable: das alte Fischerdorf hat seine traditionelle Atmosphäre erhalten, obwohl es manchmal überfüllt sei kann. Der alte Ortskern verschmilzt unmerklich mit dem touristischen Restaurant-und Bar-bereich. Bitte werfen Sie einen Blick auf den großen Baum, der über den alten Bänken, wo die Einheimischen sitzen, um im Schatten zu plaudern. Tradition und Tourismus gehen hier Hand in Hand.

La Pared: Der Name bedeutet "Die Mauer" und zollt Tribut an die reale Steinmauer, die Fuerteventura in 2 Königreiche teilte, vor dem 15. Jahrhundert. Einige Reste der Mauer sind immer noch auf dem Weg nach Pájara, ca. 1 km nach La Pared, auf Ihrer rechten Seite, und etwas weiter auf der linken Seite zu sehen. Die Urbanisation an der Westküste von Fuerteventura liegt an einem der romantischsten Strände der Insel. Die Sonnenuntergänge sind hier atemberaubend. Obwohl Unterströmungen, die typisch für die Westküste sind, eine mögliche Gefahr für abenteuerlustige Schwimmer sind, können Sie hier schwimmen, aber sehr nah an die Küste. Ein Spaziergang entlang des Strandes zeigt Ihnen einige bemerkenswerte vulkanischen Formationen. La Pared hat auch die offizielle Anerkennung als "Gebiet mit heilklimatischen Wirkungen".

Pájara: ein typisches Bauerndorf aus dem 16. Jahrhundert, in einem Tal gelegen, hat es verstanden, sich den traditionellen Bestand an Bauwerken und Natur zu erhalten. Es ist wie eine Oase in der Wüste, umgeben von hohen Bergen, die ein Mikroklima schaffen und so vor den trockenen und heißen Winden schützen. Es ist eine interessante Kirche "Nuestra Señora de Regla" (geöffnet täglich, 10-14h) mit Azteken-Skulpturen über dem Eingang und ist von vielen Bäumen umstanden. Vor der Kirche ist eine Wassermühle, die von einem Esel (Mo-Fr, 09-13h) angetrieben wird. Hinter der Kirche ist ein kleiner botanischer Garten, und neben ihm ist das (trockene) Flussbett, mit einer Fülle von Bougainvillea und Oleander in allen Farben. Ebenfalls einen Besuch wert ist die schöne Bar / Restaurant "Casa Isaïtas", vor dem großen Parkplatz.

Die Landschaft La Pared - Pájara: eine verlassene Gegend mit herrlichem Blick auf den "Spirit of Fuerteventura". Die Ruhe der Umgebung und die Reinheit der Aussichten wird Sie beeindrucken und unvergesslich bleiben. Wahrlich ein Ort, um die Dinge in Perspektive zu rücken.

Die Landschaft Pájara - Betancuria: Diese Reise führt Sie zu den höchsten Straßen von Fuerteventura mit sehr beeindruckenden Ausblicken, die Sie von eigens eingerichteten Parkplätzen genießen können.

Die Landschaft Pájara - Ajuy: Die Strasse führt Sie zu dem ältesten Hafen von Fuerteventura,und es lohnt sich nach "Buen Paso" abzubiegen, bis zum Ende zu fahren und dann 1,7 km zum Eingang der Schlucht zu gehen, die einst von Jean de Bethencourt im 15. Jahrhundert begangen wurde.

Wenn Sie mehr wissen möchten über Strände, Natur und Kultur in Fuerteventura - Süd, bitte hier anklicken: "Mehr Info Fuerteventura Süd"

 

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